BITTE SCROLLEN

 Ein KaRo Pictures  "VON NULL AUF KINO" Projekt

 

„Lisas Stern“ handelt von einer von Nazis verfolgten jungen Frau, die von einer Gruppe gehörloser Schülerinnen und Schüler unterstützt wird. In dem Film geht es auch um das Thema Euthanasie und die Verfolgung von Taubstummen im Dritten Reich. 

Inhalt: 1938. Lisa lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf irgendwo im Münsterland. Doch sie hat ein Handicap; sie ist taubstumm. Genau wie ihr Bruder Franz und die anderen gehörlosen Jugendlichen des Dorfes, geht sie auf eine Hilfsschule, in der alle nach strengen Regeln das „normale“ vokale Sprechen erlernen müssen. Eines Tages zieht Feriha, ein junges, jüdisches Mädchen, mit ihrer Großmutter in das Dorf. Auch sie ist gehörlos und verständigt sich „mit Händen und Füßen“. Mit ihrer Ankunft verändert sich Lisas Leben. Zwischen ihr und Feriha entsteht eine Freundschaft, die ein Leben lang andauern könnte, wenn da nicht die ersten, schrecklichen Vorboten einer Zeit aufkämen, die Feriha in eine ausweglose Situation zwingen. 

Regie: Klaus Uhlenbrock

Drehbuch: Klaus Uhlenbrock

Mit: Rasha Danho, Stylianos Vasileias, Jamal Thomas, Doreen Hein, Katharina Ebbeskotte

 

 Ein Film in Gebärdensprache – entwickelt und begleitet von Jugendlichen und Lehrkräften der Münsterlandschule [mit dt. Untertiteln]

 

 
 
 
 
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